Depressionen

Freudlos – Lustlos – Interessenlos - Hilflos – Gefühllos- Antriebslos – Sinnlos – Aussichtslos – Hoffnungslos

Die Depression wird auch die Krankheit der „Losigkeit“ genannt und hat nichts mit einer normalen und vorrübergehende Traurigkeit, wie sie alle Menschen von Zeit zu Zeit verspüren, zu tun.

Traurigsein, ja selbst verzweifelt und hoffnungslos sein, sind normale Gefühle, die wir verspüren, wenn wir etwas verlieren, was uns wichtig ist.

Anders ist dies bei Depressionen: Hier dauern die Niedergeschlagenheit, Resignation und Traurigkeit über längere Zeit an und verstärken sich im Laufe der Zeit.

Die Gefühle werden immer bedrückender, schwermütiger, lähmender und trübseliger.

Depressive Menschen wissen oft nicht, warum sie traurig und deprimiert sind. Die Betroffenen weinen oft ohne Grund.

Berufliche Überforderung und erhöhter Stress, das Gefühl immer funktionieren zu müssen, sich keine Schwäche leisten zu dürfen. Die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren all dies trägt dazu bei, dass Menschen immer häufiger unter Depressionen leiden.

Depressive Menschen leiden unter anderem unter Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Rückenschmerzen, Magenschmerzen, Entscheidungsprobleme, sie grübeln viel, ihre Gedanken drehen sich im Kreise und sind geprägt von negativen Gefühlen. Sie fühlen sich schlapp, sexuell lustlos und antriebslos bis hin zu Selbstmordgedanken.

Kontakt

Mag. Johanna Böhm-Schöller
Praxis für Psychotherapie

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